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Suchergebnisse 1-10 von insgesamt 173 gefundenen.


Projekt Details
Das Energiemonitoring-System e2watch stellt praxisorientiert und transparent die Energie- und Wasserdaten der kommunalen Aachener Gebäude dar

Das übererarbeitete Energiemonitoring-System e2watch baut auf dem preisgekrönten Prinzip seines Vorgängers E-View auf. Erprobte und zuverlässige Funktionen und Auswertungen wurden übernommen und um weitere Controlling-Werkzeuge wie Kennzahlen, Energieziele und Abonnements erweitert.

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Kommune: Aachen
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Einwohner: > 100.000
Träger: Stadt Aachen
Stand: 2016
Handlungsfelder:
2.1.2 Bestandsaufnahme, Analyse
2.1.3 Controlling, Betriebsoptimierung

Aachen ist e-mobil: Dienst-Pedelecs für städtischen Mitarbeiter/innen

Als Modellregion für Elektromobilität nimmt Aachen eine Vorreiterrolle ein; die Nutzung von Elektrofahrrädern ist ein Baustein. Um Einsatzmöglichkeiten und Eignung von Pedelecs für Dienstgänge zu testen, wurden bei der Stadtverwaltung 7 Pedelecs beschafft.

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Kommune: Aachen
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Einwohner: > 100.000
Träger: Stadt Aachen
Stand: 2016
Handlungsfelder:
4.1.1 Unterstützung bewusster Mobilität in der Verwaltung
4.1.2 Kommunale Fahrzeuge

Aachener Schulen und Kitas setzen sich aktiv fürs Klima ein!

Das Ziel von „ACtiv fürs Klima - Aachener Schulen und KiTas machen mit“ war es, die bislang nicht erschlossenen CO2-Einsparpotenziale in den städtischen Schulen und KiTas aufzudecken und diese gemeinsam zu nutzen. Im Vordergrund stand dabei das Nutzerverhalten, aber auch die Sanierungsbedarfe wurden dokumentiert und sukzessive behoben.

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Kommune: Aachen
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Einwohner: > 100.000
Träger: Stadt Aachen
Stand: 2016
Handlungsfelder:
6.4.3 Schulen, Kindergärten

Aalen schafft Klima – Beispielhafte Vermittlung des Klimaschutzkonzeptes gegenüber der Bevölkerung

Die Stadt Aalen hat ein Klimaschutzkonzept vorgelegt, welches zusammen mit einer Vielzahl an Akteuren erarbeitet wurde und als Leitlinie für die energiepolitischen Aktivitäten der nächsten 15 Jahre dient. Hierbei zeigt Aalen auf besondere Art und Weise, wie sie das Medium Internet einsetzt, um die Inhalte des Konzeptes der Bevölkerung zu vermitteln.

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Kommune: Aalen
Bundesland: Baden-Württemberg
Einwohner: > 100.000
Träger: Stadt Aalen
Stand: 2012
Handlungsfelder:
1.2.1 Kommunale Energieplanung

Erdwärme im Arnsberger Freizeitbad Nass

Das Freizeitbad Nass in Arnsberg bezieht seine Wärme aus 2.835 Meter Tiefe, der bislang tiefsten geothermische Bohrung in Nordrhein-Westfalen.

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Kommune: Arnsberg
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Einwohner: 50.000 - 100.000
Träger: Stadt Arnsberg
Stand: 2008
Handlungsfelder:
2.2.1 Erneuerbare Energie Wärme
3.3.2 Wärme und Kälte aus erneuerbaren Energiequellen auf dem Stadt- / Gemeindegebiet

Klimaanpassung durch die Renaturierung von Fließgewässern in Arnsberg

Die Stadt Arnsberg (73.000 Einwohner) ist auf Grund ihrer Lage und Stadtstruktur die am stärksten vom Hochwasser betroffene Kommune an der Ruhr. 2007 verursachten zwei lokale Starkregenereignisse im Abstand von 10 Tagen erhebliche Schäden in verschiedenen Teilen des Stadtgebietes.

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Kommune: Arnsberg
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Einwohner: 50.000 - 100.000
Träger: Stadt Arnsberg
Stand: 2017
Handlungsfelder:
6.5.2 Leuchtturmprojekt

Ascha – Energieautark bis 2020

Die kleine Gemeinde Ascha in Bayern hat sich mit ihren knapp 1.540 Einwohnern das ehrgeizige Ziel gesetzt, energieautark zu werden.

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Kommune: Ascha
Bundesland: Bayern
Einwohner: < 10.000
Träger: Gemeinde Ascha
Stand: 2014
Handlungsfelder:
1.1.1 Klimastrategie auf Stadt-/Gemeindeebene, Energieperspektiven
1.2.1 Kommunale Energieplanung
3.3.2/3.3.3 Wärme/Elektrizität aus erneuerbaren Energiequellen auf dem Gebiet der Kommune

Ökologischer Beirat der Stadt Bad Düben

In der Kurstadt Bad Düben wurden durch entsprechende Stadtratsbeschlüsse eine Arbeitsgruppe Ökologische Lokale Agenda gebildet, eine Energie- und Klimaschutzkonzeption erstellt und ein Maßnahmenplan mit konkreten Zielstellungen erarbeitet.

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Kommune: Bad Düben
Bundesland: Sachsen
Einwohner: < 10.000
Träger: Stadt Bad Düben
Stand: 2010
Handlungsfelder:
5.1.2 Gremium

Bad Oeynhausener KlimaCent: Bezug von Strom aus Erneuerbaren Energien in Verbindung mit lokalem Neuanlagenbau

Der „Bad Oeynhausener KlimaCent“ geht auf einen einstimmigen Ratsbeschluss aus dem Jahr 2012 zurück. Bekräftigt durch einen Beschluss im Umweltausschuss 2016 bezieht die Stadt für ihren Eigenbedarf seither nur noch Strom aus Erneuerbaren Energien. Dabei wurde keine sogenannte Neuanlagenquote, also ein zwangsläufiger Ausbau Erneuerbarer Energien durch den Stromlieferanten, ausgeschrieben. Die Mehrkosten gegenüber ´Normalstrom´ sind dadurch nur gering. Im Sinne der städtischen Ziele zum Klimaschutz wurde zusätzlich entschieden, selbst in Projekte zur Nutzung Erneuerbarer Energien vor Ort in Bad Oeynhausen zu investieren und zwar in der Größenordnung der Mehrkosten für ´Strom aus Erneuerbaren Energien mit Neuanlagenquote´. Ab 2013 wurde also für jede bezogene Kilowattstunde ein Cent – der „Bad Oeynhausener KlimaCent“ – im Haushalt bereitgest

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Kommune: Bad Oeynhausen
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Einwohner: 50.000 - 100.000
Träger:
Stand: 2018.07
Handlungsfelder:
3.3.3 Elektrizität aus erneuerbaren Energiequellen auf dem Gebiet der Kommune
6.4 Kommunikation und Kooperation mit Einwohnern und lokalen Multiplikatoren (Schulen, Kitas)

Energieeffiziente Modernisierung der Straßenbeleuchtung

Die Stadt hat gemeinsam mit der Gemeinschaft Oldesloer Kaufleute die Neuanschaffung der Weihnachtsbeleuchtung für die gesamte Innenstadt vorgenommen.

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Kommune: Bad Oldesloe
Bundesland: Schleswig-Holstein
Einwohner: 20.000 - 50.000
Träger: Stadt Bad Oldesloe, Gemeinschaft Oldesloer Kaufleute e. V.
Stand: 2010
Handlungsfelder:
2.3.1 Öffentliche Beleuchtung
5.2.4 Beschaffungswesen

Maßnahmenbereiche
1. Entwicklungsplanung, Raumordnung
2. Kommunale Gebäude, Anlagen
3. Versorgung, Entsorgung
4. Mobilität
5. Interne Organisation
6. Kommunikation, Kooperation